Einweihung der Paul-Metz-Halle am 5.10.1984

Am Freitag, den 5.10.1984, wurde in der Bibertstadt die, nach dem Zirndorfer Ehrenbürger benannte, Paul-Metz-Halle, unter dem Beisein vieler Ehrengäste feierlich eingeweiht. Damit wurde der kulturelle Mittelpunkt, auf den Zirndorf schon so lange gewartete hatte, der Öffentlichkeit übergeben. Gleichzeitig startete ein festlicher Veranstaltungsreigen über das ganze Wochenende hinweg.
Nicht nur die geladenen Gäste bei der Einweihung, bei der Zirndorfs Ehrenbürger Paul Metz mit dem goldenen Ehrenring der Stadt ausgezeichnet wurde, auch die Besucher des Schwarz-Weiß-Eröffnungsballes am Tag darauf, des Volkstumsnachmittags am Sonntag sowie des gleich zweimal ausverkauften Schauspieles „Schweig Bub“, präsentiert von den städtischen Bühnen Nürnberg, lobten den gelungene Kulturtempel in höchsten Tönen.
Bürgermeister Röschlein betonte in seiner Festansprache, dass der Bau dieser Halle „das alleinige Verdienst der Bürger“ war, denn zur Finanzierung wären von keiner Seite Zuwendungen geflossen. Durch das Engagement der Bürgerschaft konnte über einen eigens dafür gegründeten Förderverein der Bau der Festhalle mit 340.000 DM unterstützt werden.
Schon beim Betreten des Eingangsbereiches überreichte der Leiter des Kulturamts, Rudolf Fuchs, allen Damen eine Rose. Unter anderem wurde hier auch die Quelle Chefin, Grete Schickedanz, begrüßt.

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Alle bisherigen Beiträge der Serie „Zirndorf vor 30 Jahren – so war es damals“ können Sie auch auf der Homepage der Stadt Zirndorf unter www.zirndorf.de > Bürgerservice > Kultur und Geschichte > So war es damals, nachlesen.

Text und Fotos: Werner Schieche

Anzahl der Bilder: 7

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