Jugendfreizeitprogramm war auch dieses Jahr wieder großer Erfolg

Spiel und Spaß für die Zirndorfer Kinder

Ehrung Jugendfreizeitprogramm_2017

Erster Bürgermeister Thomas Zwingel und Kulturamtsleiter Gerhard März danken Helmut Klenke für seine langjährige Unterstützung beim Zirndorfer „Jugendfreizeitprogramm“.

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“. Getreu dem Zitat von Erich Kästner tun die ehrenamtlichen Mitarbeiter als Betreuer beim Zirndorfer Ferienprogramm seit vielen Jahren enorm viel Gutes.

 

Rund fünfzig ehrenamtliche Helfer sind es alle Jahre, die dem Zirndorfer Kulturamt bei der Durchführung des Jugendfreizeitprogrammes im Rahmen der kommunalen Kinder- und Jugendarbeit helfen. In diesem Jahr hatten sich gut 1.100 Kinder an den 52 Programmpunkten, bestehend aus Tagesfahrten, Kursen, Sport- und Kreativangeboten, beteiligt. Eine 90%ige Auslastung der angebotenen Teilnehmerplätze spricht dabei eine deutliche Sprache, was das qualitative Angebot, aber auch die Notwendigkeit dieses Angebots während der Sommerferien betrifft.

 

Zu einem „Dankeschön-Essen wurden alle ehrenamtlichen Helfer nun in die Paul-Metz-Halle eingeladen. Bürgermeister Thomas Zwingel betonte dabei, wie wichtig diese Einrichtung ist. „Bei rund dreizehn Wochen Schulferien im Jahr ist es für berufstätige Eltern nicht einfach, eine durchgehende Betreuung der Kinder zu gewährleisten. Vor allem in den Sommerferien kommt bei den Sprösslingen schon nach wenigen Tagen Langeweile auf. Wie gut ist es da, dass es das Angebot des Kulturamtes gibt und die Kinder an den vielfältigen Unternehmungen des Ferienprogramms teilnehmen können“.

 

Seit bereits 30 Jahren stellt Helmut Klenke seine Dienste für die Zirndorfer Kinder in diesem Rahmen zur Verfügung. Der Bürgermeister und Kulturamtsleiter Gerhard März bedankten sich bei dem Wintersdorfer mit einen Wein-Präsent. Im nächsten Jahr kann das „Zirndorfer Jugendfreizeitprogramm“ sein 40-jähriges Jubiläum feiern.

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