Unser Ausflug ins Theater Pfütze : Ronja Räubertochter

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Am 16. Dezember 2016 bin ich mit meiner Klasse ins Theaterstück Ronja Räubertochter gegangen. Zuerst sind wir mit dem Bus gefahren und dann noch mit der U-Bahn bis zum Rathenauplatz in Nürnberg. Als wir dort waren, hat uns ein netter Herr empfangen und uns erklärt was wir im Theater nicht machen dürfen. Danach hat er uns in den Saal geführt. Das Theater war sehr schön.

Es handelt von der Räubertochter Ronja, die in jener Gewitternacht, als die Mattisburg in zwei Hälften zersprang, geboren wurde. Ronja ist die Tochter von Lovis und Mattis, dem Räuberhauptmann. Doch auch die Borkasippe hatte in dieser Nacht Grund zu feiern. Denn Birk wurde ebenfalls in dieser Nacht geboren.

Jahre später weiht Mattis Ronja in die Gefahren des Waldes ein. Endlich darf sie alleine losziehen.
Neugierig stürzt sie sich in die neue Welt und hütet sich vor den Gefahren: dem reißenden Fluss, den gefährlichen Wilddruden und den Rumpelwichten.  Als sie gerade damit beginnen will, sich vor dem Abgrund des Höllenschlundes zu hüten, steht auf der anderen Seite,
Birk - der Sohn von Mattis Erzrivalen Borka. Mit dieser Begegnung beginnt eine Zerreißprobe für Ronja, Birk und ihre Eltern, gegen die der Sprung über den Höllenschlund fast ein Kinderspiel ist.

Am Rückweg sind wir mit einem anderen Bus gefahren und mussten von Oberasbach aus über den Wiesengrund zurück laufen. Eigentlich hätten wir danach noch eine Stunde Mathematik gehabt. Deswegen haben sich einige von uns beim Laufen Zeit gelassen, so dass Frau Berndt immer wieder warten musste und wir dadurch doch kein Mathematik mehr hatten. Es war so schön!

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